Berliner Zeitung | Menschen sind unrealistisch optimistisch, was ihre Chancen für einen sozialen Aufstieg angeht. Je größer die Ungleichheit in einer Gesellschaft, desto größer ist auch der Optimismus. Das ist das Ergebnis einer Studie von Julia Baumann und Yiming Liu. Beide arbeiten am Wissenschaft...
RKI | Alltags- sowie Mehrfachdiskriminierung werden verstärkt von jüngeren, trans oder genderdiversen Personen sowie Menschen in sozioökonomisch benachteiligten Lagen und mit Migrationsgeschichte berichtet. Die Häufigkeit des Erlebens von Alltags- sowie Mehrfachdiskriminierung ist graduell mit einer...
Deutsches Ärzteblatt | Neue Daten des RKI-Panels „Gesundheit in Deutschland“ zeigen, dass Diskriminierung in Deutschland immer noch zum Alltag gehört und vor allem von Menschen mit niedrigem Einkommen und ohne Erwerbsarbeit, trans und genderdiversen Personen, jungen Erwachsenen und Menschen mit Migr...
Der Spiegel | Sie leisten genauso viel wie ihre Mitschüler, erreichen aber nicht dieselben Bildungsabschlüsse: Eine Studie zeigt, wie groß der Einfluss der sozialen Herkunft ist. Manche Kinder sind im Schulsystem fast chancenlos.
Quelle: Der Spiegel.
Wir wissen, dass sich in Deutschland die soziale Herkunft besonders stark auf den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen auswirkt. Andere Fragen sind weniger gut beantwortet: In welchem Alter und wann im Bildungsverlauf entstehen diese sozialen Ungleichheiten und wie entwickeln sie sich weiter?...
WSI | Kaum eine Figur ist im sozialpolitischen Diskurs so langlebig wie die des „arbeitsunwilligen Arbeitslosen“. Sie taucht regelmäßig auf, wenn Sozialleistungen reformiert, gekürzt oder stärker konditioniert werden sollen – also die Leistung nur abhängig von der Erfüllung von Pflichten gewährt wir...